Die Notenbanker sind ratlos. Sie müssen die Märkte mit billiger Liquidität versorgen und gleichzeitig sollen Sie für Geldwertstabilität sorgen. Möglich wird dies nur, wenn sie "Durchhaltekosten" auf Liquidität einführen. Doch davon sind sie noch weit entfernt. Was heute für den Dollar gilt, wird schon morgen wieder mit dem Euro geschehen. <link http: www.heise.de tp artikel external-link-new-window externen link in neuem>TELEPOLIS hat die öffentliche Diskussion aufgegriffen.
Konzertierte Aktion gegen die Geldwertstabilität
Die Märkte werden mit Geld geflutet, obwohl es nicht zu wenig, sondern zu viel Liquidität gibt. Lesen Sie den Beitrag von Klaus Willemsen auf TELEPOLIS und diskutieren Sie mit.
