Klarer und deutlicher können sie es auch bei der INWO nicht präsentiert bekommen. Die vermeintlichen Hilfen für überschuldete Regierungen sind letztlich nur die Rettung der Spekulationsgewinne. Wären die Griechenland-Kredite zinslos oder zum reinen Inflationsausgleich zur Verfügung gestellt worden, könnte man diese "Rettungsmaßnahmen" wohlwollend betrachten. Der Umstand, dass der Großteil der verlangten Zinsen aus Risikoprämien besteht, macht aus der so genannten "Rettung" einen Skandal. Wer an Risiken verdient, darf nicht mit Steuergeldern gerettet werden. Den sehr lesenswerten Beitrag der "Neue Zürcher Zeitung" finden Sie <link http: www.nzz.ch finanzen nachrichten wem_hilft_die_griechenland-hilfe_1.13283334.html external-link-new-window externen link in neuem>hier.
Klaus Willemsen, 11.11.2011
